SPD zeigt Flagge beim Freudenstädter Reichsstraßenfest

Veröffentlicht am 08.09.2013 in Ortsverein

Auch in diesem Jahr war die Freudenstädter SPD wieder auf dem beliebten Reichsstraßenfest vertreten.

Dabei ergaben sich viele Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, die auch zahlreich die Möglichkeit nutzten um mit der SPD-Bundestagskandidatin Saskia Esken ins Gespräch zu kommen. Die Bad Liebenzellerinnen hatte wieder einmal keine Mühe geschäut quer durch den Bundestagswahlkreis zu fahren um Ihren Wählerinnen und Wählern beim Reichsstraßenfest Rede und Antwort zu stehen. Neben den Themen Mindestlohn und Pflege waren auch die bezahlbaren Mieten ein Thema, welches den Festbesuchern unter den Nägeln brannte. Esken und Ihre Parteifreunde, darunter auch der SPD Kreisvorsitzende Gerhard Gaiser, wurden dabei nicht müde die Unterschieden zwischen dem Parteiprogramm der SPD und der Regierungskoalition herauszuarbeiten.

'Wir brauchen einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von anfänglich 8,50 Euro pro Stunde', so Saskia Esken im Gespräch mit einer jungen Arbeitnehmerin. Dem pflichtete auch der SPD-Ortsvorsitzende Tobias Frommann bei. 'Wer während seines Erwerbslebens schon nicht von seinem Lohn leben kann, der kann es von seiner Rente später erst recht nicht,' so Frommann.

Hier liegt definitiv ein großer Unterschied zwischen den Sozialdemokraten und der CDU / FDP. 'Die aktuelle Regierung verlässt sich bei der Lohnfindung allzu gerne auf das Aushandeln der Tarifvertragsparteien', weiß Gerhard Gaiser zu berichten. Leider kommen schon heute viele Arbeitnehmer garnicht in den Genuss solcher Vereinbarungen, oder die Lohnhöhe liegt weit unter 8,50 Euro / Stunde womit sich die Arbeitnehmer häufig in einer prekären Arbeitssituation befinden.

Dies und mehr will die SPD in der Regierung verbessern und bat die Bürgerinnen und Bürgern deshalb während des Reichsstraßenfestes bei guten Gesprächen vielfach um ihr Vertrauen.

Auch die Jusos rührten auf dem Marktplatz kräftig die Wahlkampftrommel. Eigens aus Stuttgart wurde der Wahlkampfbus des Juso-Landesverband mit Torwand und jeder Menge Wassereis angefordert.

 

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