Der Wandel ist gemeistert

Veröffentlicht am 20.08.2013 in Pressemitteilungen

SPD-Bundestagskandidatin Saskia Esken im Gespräch mit Touristikern

Auf ihrer 14-tägigen Wanderschaft durch den Bundestagswahlkreis Calw /Freudenstadt machte Saskia Esken auch Halt in Freudenstadt für ein Fachgespräch mit Tourismusdirektor Michael Krause und der Freudenstädter DEHOGA-Vorsitzenden Beate Gaiser. Dazu begrüßte SPD-Ortvorsitzender Tobias Frommann auch Baden-Württembergs SPD-Generalsekretärin Katja Mast und Vertreter des Ortsvereins Freudenstadt.

Michael Krause berichtete stolz von steigenden Übernachtungszahlen. Betrugen die Übernachtungszahlen in Freudenstadt im Jahr 2007 noch 350 000, so konnten diese aktuell auf 465 000 gesteigert werden. „Freudenstadt hat den wichtigen Wandel von der Kur- zur Tourismusstadt geschafft“, fügte DEHOGA-Vorsitzende Beate Gaiser, Chefin vom Hotel „Adler“ an. Wichtig seien die Kooperationen mit den Gemeinden wie Loßburg, Pfalzgrafenweiler und neuerdings auch mit der Stadt Alpirsbach, so Krause. Für Anfang 2014 plant der Freudenstädter Tourismusdirektor mit seinem Baiersbronner Kollegen Patrick Schreib eine Gäste-Mehrwertkarte. Diese Karte soll über 80 kostenlose Freizeitangebote wie Bäder, Museen, Schlösser etc. in der Region für die Tourismusgäste beinhalten. Dies könnte nach Einschätzung von Kandidatin Saskia Esken auch verstärkt junge Menschen und Familien in die Region locken und dem Schwarzwald ein jüngeres Image geben. Finanziert werden soll die Vorteilskarte durch eine Umlage der beteiligten Hotelbetriebe. Dazu sieht Michael Krause die Chance, die augenblickliche Verweildauer von 2,9 Tagen pro Übernachtungsgast zu verlängern.

„Jetzt haben wir ja noch gar nicht den Nationalpark thematisiert“, stellte die SPD-Generalsekretärin Katja Mast am Ende einer ausführlichen Gesprächsrunde fest. Wobei es SPD-Kreisrat Eberhard Haug mit der Zustimmung aller Anwesenden auf den Punkt brachte. „Beim Nationalpark handelt es sich auch schließlich um ein Naturschutzprojekt und nicht um ein Tourismusprojekt.“

Bildunterschrift:
Bundestagskandidatin Saskia Esken (vierte von rechts) im Gespräch mit Touristikern und Kommunalpolitikern Foto: SPD

 

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