Die SPD lud zu einer Gesprächsrunde über ungelöste Probleme älterer Menschen

Veröffentlicht am 22.07.2012 in Kommunalpolitik

Teilnehmer: Frommann, Lambacher, Haug, Franz, Ehrenberger, Zink, Binding, Kohl (v.l.n,r)

Vertreter verschiedener Institutionen beschäftigten sich auf Initiative der SPD – Senioren mit aktuellen Themen älterer Menschen. Zu Gast war der SPD – Bundestagsabgeordnete, Lothar Binding, der nicht nur als Finanzexperte sondern auch als Landesvorsitzender der SPD – AG60plus dafür bekannt ist, auch heiße Eisen anzupacken.

Er streifte bei seiner Einführung die Arbeitsschwerpunkte der AG – 60plus, angefangen von den Themen Altersarmut, Rentenfragen, Barrierefreiheit und Pflege bis hin zum Umweltschutz und der Beschäftigungs – und Bildungspolitik.
Durch den vorausgegangenen Besuch von Lambacher und Binding im Seniorenstift in Pfalzgrafenweiler animiert, sprach der Abgeordnete gleich die beiden Problemfelder Umstellung auf Einzelzimmer und den Mangel an qualifizierten Altenpflege – Fach-kräfte an. Zu berücksichtigen sei in dieser Sache, so Fritz Franz von der Organisation Herbstwind, dass es sich bei der Altenpflege um einen strapaziösen und nicht besonders gut bezahlten Beruf handelt. Im Hinblick auf den Mangel würden es die Senioren begrüßen, wenn mehrere Wege zur Altenpflegeausbildung , u.a. auch eine duale Ausbildung, beschritten würden. Der große Bedarf bereitet auch Lothar Binding Kopfzerbrechen, er plädierte für die Einführung eines sozialen Pflichtjahres.

Neben der angesprochenen Toilettenfrage bei Bahn und Discountern hob Oswald Zink vom VdK hervor, dass sich sein Verband schon seit längerem mit all diesen Themen beschäftigt. Auch die Barrierefreiheit (behindertengerechte Toiletten) seien noch viel zu wenig vorhanden. Öffentliche Toiletten, so Marianne Ehrenberger, Vorsitzende der Kreissenioren, stellen die Visitenkarte einer jeden Stadt dar. Nicht zu verschweigen sei allerdings das häufige Vandalismus – Problem.
Vorsorgeuntersuchungen bei Senioren, Ärzteversorgung im ländlichen Raum, aber auch die Tatsache, dass ein Teil der Senioren aufgrund ihrer geringen Rente keine Volkshochschulkurse mehr besuchen und sich keine Tageszeitung leisten könnten, waren weitere Probleme, die zu lösen sind.

 

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