Fremde Federn?

Veröffentlicht am 06.01.2009 in Kommunalpolitik

Leserbrief zum Artikel:

Osswald lobt Engagement der Jungen Union
(Schwarzwälder Bote vom 02.01.2009)

Seit über zwei Jahren bearbeiten die Jungsozialisten (Jusos) in Freudenstadt das Thema Jugendgemeinderat. Es folgten mehrere Gespräche u. a. mit der Verwaltung und mit bereits in der Region bestehenden Jugendgemeinderäten.

Die Verwaltung hat unter OB Reichert umfangreiche Vorarbeit geleistet, welche Möglichkeiten der Jugendbeteiligung es gibt.
Schließlich wurde auf Initiative der Jusos und der SPD ein Antrag über die SPD-Gemeinderatsfraktion auf Einrichtung eines Jugendgemeinderates gestellt.
In der Beschlussfassung war von einem „drängenden Problem“ nichts zu spüren, vielmehr wurde das Thema auf die lange Bank geschoben mit der Begründung „ vielleicht gibt es sinnvollere Jugendbeteiligungen“! ( Quelle: CDU – Homepage) Nun scheint, wie zu lesen war, auch die Junge Union und Herr OB Osswald erkannt zu haben, dass die politische Beteiligung von Jugendlichen für unsere Stadt unumgänglich ist. Festzuhalten gilt hier jedoch, es war das Engagement und die Initiative der Jusos, mehr Politik mit und für Jugendliche zu machen. Ein Engagement der Jungen Union beim Thema Jugendbeteiligung war bisher leider beim besten Willen nicht zu erkennen.
Dass die CDU Freudenstadt darüber hinaus auch noch das Wahlalter 16 bei Kommunalwahlen ablehnt, zeigt ihr „Interesse“ an der Jugend.

Freudenstadt, den 02.01.2009

gez. Tobias Frommann, Juso-Kreisvorsitzender

 

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