Freudenstadt: Eine Stadt für Alle

Veröffentlicht am 07.03.2013 in Pressemitteilungen

Die SPD mit der damaligen Abgeordneten Gradistanac bei der Treppe in Hallwangen

SPD stärkt der „Treppe“ den Rücken – Inklusion hat vorrang

Die Freudenstädter Sozialdemokraten stehen hinter der von der psychosozialen Hilfsgemeinschaft "Die Treppe" geplanten Einrichtung für bereits therapierte Alkohol- und Medikamentenabhängige im Kohlstätter Hardt. „Man habe dabei selbstverständlich Verständnis für die Sorgen der Anwohner. Beim Abwägen aller Pro und Contras sei aber auch der Gedanke des Miteinanders wichtig“, so der Ortsvereinsvorsitzende Tobias Frommann. Frommann hatte bereits in der Vergangenheit Einblicke in die Organisation der Hilfsgemeinschaft. So besuchte er die Treppe bereits als stellv. SPD-Kreisvorsitzender am Standort in Hallwangen und konnte sich so ein Bild von der Arbeit der Treppe und von der guten Akzeptanz bei den Bürgern vor Ort machen. Was sich in Hallwangen und anderswo bewährt hat und über Jahre hinweg gewachsen ist, könne im Sinne einer toleranten und offenen Gesellschaft auch in Freudenstadt gelingen, so Frommann einschätzend.

Eberhard Haug, weiß als ehemaliger Sonderschullehrer um die Problematik des Ausgrenzens von bestimmten Gruppen. Er sieht die Teilhabe aller, auch der Gruppe, die die „Treppe“ als Klientel hat, als wichtiges Lernfeld an. Sowohl für die Therapierten als auch für die übrige Bevölkerung. Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden ist klar: Ein Abschieben an den Rand kommt nicht in Frage.

Obwohl rechtlich nicht verpflichtet, hätten Stadtverwaltung und „Treppe“ durch eine umfassende, „präventive“ Information sicherlich das Wissen der Anwohner, was bei ihnen in der Nachbarschaft gebaut bzw. eingerichtet werden soll erhöht, damit die Ängste mindern und so die Wogen glätten können. Auch das ein Lernfeld für die Stadt, so Stadtrat Elmar Haug.

 

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