Für faire Löhne, Chancengerechtigkeit und gute und sichere Arbeitsbedingungen

Veröffentlicht am 01.05.2013 in Bundespolitik

Die SPD wird in wenigen Wochen 150 Jahre alt. Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir seit dem 19. Jahrhundert für faire Löhne, Chancengerechtigkeit und gute und sichere Arbeitsbedingungen. Das sind unsere Ansprüche an eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Am 22. September in diesem Jahr geht es darum, die schwarz-gelbe Regierung abzulösen.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Baden-Württemberg stehen für:

Gesetzlichen Mindestlohn!

Wir werden im Bund den gesetzlichen Mindestlohn einführen; flächendeckend, für alle - und mindestens 8,50 Euro. In Baden-Württemberg haben wir bereits wie versprochen das neue Tariftreue- und Mindestlohngesetz beschlossen. Wir wollen keinen Wettbewerb auf Kosten der Löhne und Arbeitsbedingungen. Wir garantieren, dass öffentliche Aufträge nur noch an tariftreue Unternehmen vergeben werden!

Gleichen Lohn für gleiche Arbeit!

Frauen verdienen rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Wir in Baden- Württemberg setzen uns für ein bundesweites Entgeltgleichheitsgesetz ein, um systematische Lohndiskriminierung zu beenden!

Regulierung der Leiharbeit und Kampf gegen Schein-Werkverträge!

Wir wollen Schluss machen mit der Zweiklassengesellschaft im Betrieb: Wir wollen Leiharbeit und Schein-Werkverträge begrenzen. Sie dürfen nicht länger reguläre Beschäftigung verdrängen. Auch dazu sind wir in Baden-Württemberg bereits im Bundesrat aktiv geworden. Sozial abgesicherte Arbeit muss wieder der Normalfall werden!

Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit!

Mit unserem Programm "Gute und sichere Arbeit" haben wir in Baden-Württemberg ein flächendeckendes Netz von Maßnahmen für Menschen geschaffen, die bisher auf der Schattenseite des Arbeitsmarkts standen. Und wir bezuschussen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, um Langzeitarbeitslose aus der Passivität in das aktive Erwerbsleben zurückzuholen. Unser Ziel ist, diesen Passiv-Aktiv-Transfer auch auf Bundesebene zu verankern!

Das WIR entscheidet!

 

Unsere Bundestagsabgeordnete

Saskia Esken

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Landtagskandidatin

Viviana Weschenmoser

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