SPD-Kreisverband fordert zeitnahe finanzielle Ausstattung für die Einrichtung eines Nationalparks

Veröffentlicht am 05.07.2013 in Pressemitteilungen

Die SPD steht zu einem möglichen Nationalpark im Nordschwarzwald

Die SPD im Landkreis Freudenstadt hofft, dass bereits zu Beginn des Jahres 2014 mit dem Einrichten eines Nationalparks Schwarzwald begonnen werden kann. Dazu müsse die Landesregierung  aber die notwendigen Finanzmittel freigeben. In  einem Antrag an die SPD-Landtagsfraktion und einem Schreiben an Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) wird dies gefordert.

Die Kreis-SPD  könne sich kaum vorstellen, dass das zeitnahe Umsetzen des Nationalparks an der fehlenden Mittelbereitstellung scheitern könne, so Kreisvorsitzender Gerhard Gaiser (Baiersbronn) in der Sitzung des erweiterten Kreisvorstandes. Der Vorstand begrüßte einerseits das uneingeschränkte „Ja“ der SPD-Landtagsfraktion zum Nationalpark Schwarzwald, fordert aber andererseits in einem Antrag die Fraktion auf, sich für die schnellstmögliche Freigabe der Mittel für die Einrichtung eines Parks einzusetzen. Finanzminister Nils Schmid wird gleichzeitig aufgefordert, die Mittel umgehend freizugeben. Jede zeitliche Verzögerung würde zusätzliche Unruhen Verunsicherungen in der Region bedeuten, so  wird der Antrag begründet.

Gaiser hatte zunächst den Gesetzentwurf für den Nationalpark erläutert und war auf die Schutz-Zwecke, die Bildungs- und Erholungsziele eingegangen. „Der Entwurf  wird vom SPD-Kreisvorstand begrüßt, er trägt dem Rechnung, was bisher angeregt wurde“, so Gaiser. Freilich vermisste er den Hinweis auf ein eigenes Tourismuskonzept. Dies sollte unbedingt im Gesetz enthalten sein. Für die Zusammensetzung des geplanten Nationalpark-Beirats regt  die SPD an, den Verein der Schwarzwaldhochstraße mit  Sitz und Stimme  zu berücksichtigen.

 

 

saskiaesken.de

 www.saskiaesken.de

Lernen Sie unsere Bundestagsabgeordnete kennen.

Werde Mitglied!

Jetzt Mitglied werden

SPD NEWS

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

31.07.2020 06:18 „Aufräumen“ in der Fleischbranche
Arbeitsminister Hubertus Heil räumt wie angekündigt in der Fleischbranche auf. Das Bundeskabinett hat die geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie auf den Weg gebracht. Bald werden Werkverträge verboten und Arbeitszeitverstöße strenger geahndet. „Wir schützen die Beschäftigten und beenden die Verantwortungslosigkeit in Teilen der Fleischindustrie“, so der Arbeitsminister. Nicht zuletzt die Häufung von Corona-Fällen in verschiedenen

30.07.2020 12:16 Vogt/Grötsch zu Einreisebestimmungen für binationale Paare
Viele unverheiratete binationale Paare können ihre Partner nun schon seit Monaten nicht sehen und in den Arm nehmen. Diese Situation möchte die SPD-Bundestagsfraktion ändern und hat sich daher mit einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und fordern ihn zum Einlenken auf. „Die Reisebeschränkungen waren eine wichtige und richtige Maßnahme, um die Ausbereitung des Corona-Virus

30.07.2020 10:15 Katja Mast zur Familienentlastung
Das Kabinett hat beschlossen, das Kindergeld um 15 Euro monatlich zu erhöhen. Damit haben wir unser Versprechen, Familien zu entlasten, heute ein weiteres Mal eingehalten, freut sich Katja Mast. „Monatlich 15 Euro mehr Kindergeld – das wurde heute im Kabinett beschlossen. Das bedeutet 180 Euro mehr pro Jahr. Mit diesem zweiten Schritt der Kindergelderhöhung und der Erhöhung der

Ein Service von websozis.info

Counter

Besucher:968141
Heute:23
Online:1