01.06.2019 in Aktuelles von SPD Dornstetten-Waldachtal

Antrag der SPD – Stadtratsfraktion

 

Das hochspannende Thema „Digitalisierung“ im Gemeinderat Dornstetten am 4.06.

Unter einem gesundheitlichen Aspekt in der Strahlenminimierung sehe ich den Ausbau der Digitalisierung.  Ziel muss sein, im Gemeinderat ein Konzept zu entwickeln, um u.a. Kinder, Kranke, ältere und sensible Personen zu schützen. Hierfür setze ich mich ein.

 

Die Digitalisierung unter Einbeziehung des Mobilfunks mit 5G – Standard, sowie ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind kritisch zu hinterfragen.

Dem Vorsorgegebot des Grundgesetzes muss bereits vor der Realisierung solcher Projekte weit mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Insoweit ist auch die Stadt Dornstetten gefordert, darüber zu wachen und die Bestimmungen der Bundesimmissionsschutzverordnung umzusetzen.

Dort heißt es: Die Mobilfunkbetreiber sind gehalten bei der Erstellung eines Sendemasten bzw. einer Sendeanlage oder einer Nachrüstung vor dem Vollzug Einvernehmen mit der jeweiligen Kommune herzustellen. Weiter heißt es: Besonders sensible Bereiche wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sollen keiner direkten Einstrahlung ausgesetzt werden. Bedauerlicherweise werden diese Vorgaben von den kommunalen Verwaltungen kaum beachtet.

Selbst die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, Frau Dr. Paulini, erklärte zu den Risiken des 5G – Ausbaus: Die Personengruppen, die wir im Fokus haben und die besonders schützenswert sind – sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen.

Der Ausbau des 5G – Netzes sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, wo sich diese Menschen aufhalten – Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser usw. - von der 5G – Einstrahlung ausgenommen werden.

Mit diesem Statement hat Paulini den Städten und Gemeinderäten eine wichtige Hilfestellung zur kommunalen Planung gegeben.

Da diese Möglichkeiten zur Einflussnahme und Gestaltung bei der Umsetzung des Mobilfunks kaum wahrgenommen wurden, halten wir es für notwendig, zur Unterstützung der Stadtverwaltung einen Arbeitskreis zu bilden, mit dem Ziel, ein Vorsorgekonzept zu entwickeln, das mit geringer Strahlung den Einsatz der digitalen Kommunikation ermöglicht und dadurch die notwendigen gesundheitlichen Aspekte mit berücksichtigt.

Diesem Arbeitskreis sollten Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung des Gemeinderats, der Kirchen und Externe aus der Bevölkerung angehören. Eine schnelle Umsetzung aufgrund der Dringlichkeit wäre wünschenswert.

Joachim Kumm                       Christa Dengler                       Sandra Kaupp

06.02.2018 in Aktuelles

Wer ist die neue Kreisvorsitzende Viviana Weschenmoser?

 
Viviana Weschenmoser

Vielleicht hast du es schon in der Zeitung, auf Facebook oder von einem oder einer unserer Genossinnen und Genossen erfahren. Die Kreisdelegiertenkonferenz hat einen neuen Kreisvorstand gewählt und mich zur Vorsitzenden. 

 

Ich möchte mich dir in diesem Schreiben vorstellen und meine Ideen für die Arbeit im Kreisverband umschreiben. 

 

Ich heiße Viviana Weschenmoser, ich bin 30 Jahre alt, wohne in Horb und bin Studentin. Seit 2006 bin ich Mitglied der SPD. 

 

Derzeit begleite ich folgende politische Ämter: Ich bin (noch) Ortsvereinsvorsitzende und Stadträtin in Horb, bin Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und Beisitzerin im Kreisvorstand der Jusos. Ebenfalls bin ich auf Landesebene Beisitzerin im Vorstand der SPD Baden-Württemberg und dem Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Ich habe mich darüberhinaus entschieden der Demokratischen Linken (DL21) beizutreten und fungiere auf Landesebene als Sprecherin, gemeinsam mit einigen weiteren Genossinnen und Genossen. 

 

Ich gestalte Meine Freizeit, wie du vielleicht vermutest, gerne mit und für die Sozialdemokratie. Aber das ist nicht alles wofür ich mich gerne einsetze. Ich bin Vorsitzende des Horber Marmorwerk Vereins (ein Verein für junge Erwachsene mit Jugendhaus), bin Beisitzerin der AWO Horb und des DMB Kreis Freudenstadt, ich engagiere mich bei den Weltbürger*innen, sowie dem Tierschutzverein Horb, unterstütze unseren Jugendgemeinderat, aber auch das Mini-Rock-Festival und haben den Freundeskreis Asyl Horb mitbegründet und lange begleitet.

 

All diese Aktivitäten verraten was mich antreibt: Ich engagiere mich gerne, um für ein bisschen mehr Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen. Ungerechtigkeit ist das was ich kaum ertragen kann. Gleich gefolgt von Stillstand. Für beides bietet die Politik ein weites Feld zur Verwirklichung und die Notwendigkeit hierfür sehen und spüren wir sicherlich alle. 

 

Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, welches mir die Delegierten geschenkt haben und hochmotiviert mit dem neuen Vorstand die Arbeit für die Sozialdemokraten- und Demokratinnen anzugehen.

 

Ich freue mich natürlich auch ganz besonders darauf mit dem neuen Kreisvorstandsteam die Köpfe zusammen zu stecken und mit ihnen zu beraten, zu diskutieren, zu politisieren und Spaß zu haben. 

 

Ich und wir, würden uns sehr freuen wenn wir dich bei unseren Veranstaltungen und offenen Sitzungen begrüßen dürften. Auch hoffe ich auf deinen Input, dein Feedback und deine ganz individuelle Expertise. 

 

Ich freue mich auf spannende Zeiten, angeregte Diskussionen und Veränderungen,

 

Glück auf und Freundschaft!

14.02.2014 in Aktuelles von SPD Horb

Kreistagswahlkonferenz am 12.02.2014

 

Bei der öffentlichen Mitgliederversammlung der Ortsvereine Horb a.N., Empfingen und Eutingen i.G. wurde der Wahlvorschlag für die Wahl des Kreistags im Wahlkreis II am 25. Mai 2014 beschlossen. In jeweils geheimer Wahl wurden die Bewerber in folgender Listenreihenfolge gewählt:

1. Jan Zeitler, Horb-Rexingen
2. Viviana Weschenmoser, Horb
3. Thomas Mattes, Horb
4. Melanie Nagel, Horb
5. Richard Gerter, Empfingen
6. Katrin Kinsler, Horb
7. Martin Zerrinius, Eutingen-Weitingen
8. Susanne Gerter, Empfingen
9. Leif Brackelmann, Horb-Mühringen
10. Sirma Celik, Horb-Bildechingen
11. Benjamin Breitmaier, Horb
12. Erna Gaumnitz, Horb-Isenburg
13. Uwe Klomfaß, Horb-Mühringen
14. Susanne Gaiffi, Horb-Isenburg
15. Horst Niessner, Eutingen-Göttelfingen

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